... vom Lachen und Lächeln in der Poesie

Foto: D. Spolert

Durch Lachen zur Klarheit!

VEREHRTES PUBLIKUM

Lachen soll heilsam sein!
Worüber lachen wir?
Sie sollen bitte heute lachen über einen verqueren Humor, über einen Humor, der schwarz ist wie der von den Engländern oder den Wienern.

In den Texten und Gedichten kommen Menschen vor wie Du und ich.
Alle haben ihre „kleinen Macken“.
Die Macken bringen Streit unter die Leut.
Es gibt Missverständnisse, kleine Bösartigkeiten und Ironie.
Wenn wir die „Fehler“ der anderen sehen, wird es uns vielleicht möglich,  auch über die eigenen Unzulänglichkeiten zu lachen.

Dann wird das Lachen vielleicht zu einem Lächeln in dem wir andere und uns wie in einem Spiegel wiederfinden.

Lieder von Friedrich Hollaender, Hugo Wiener, Otto Reutter, Günther Neumann, Ferdinand Raimund, Conrad Scherber u.v.a.

Prosa und Gedichte von Bertolt Brecht, Kurt Tucholsky, Wolfgang Borchert, Erich Fried, Joachim Ringelnatz, Wolf Wondratschek, Else Lasker-Schüler u.v.a.

Liedauszüge

  • Nehm 'n Sie 'n Alten
  • Die Kleptomanin
  • Die Tritsch-Tratsch-Polka
  • Die Dame der alten Schule
  • Ein Neandertaler
  • Ich lass mir meinen Körper schwarz bepinseln

Text und Gesang: Martha Pfaffeneder
Klavier: Jens Karsten Stoll

Dauer: ca. 60 min.