... möcht' ich noch einmal den Himmel sehen
Eine
Hommage an die Dichterin Inge Müller in Gedichten und Liedern.
Eine
szenische Darstellung von Dialogen mit der Mutter, dem Vater, der
Gesellschaft.
Ein
Erinnern an das Leben einer Frau in Berlin.
Von der
Mutter ungewollt empfangen.
Im
Krieg vom Staat als Luftwaffenhelferin zum Soldatensein gezwungen.
Nach
der Befreiung vom Faschismus unter Trümmern
hervorgekrochen.
Als
Dichterin einer Randexistenz in der DDR-Gesellschaft.
Eine
Liebe gelebt mit Heiner Müller in unerfüllter gemeinsamer Sehnsucht.
Schlussendlich alkoholkrank und Selbstmord.
Inge
Müller formulierte: "Hinter der Pappfassade ein Nichts, das wächst."
Ein
Menetekel für die Nachgeborenen.