Tschechien:

„Lange war ich nicht zu Haus …“

Tschechien im 20. Jahrhundert – eine literarisch-musikalische Zeitreise

Texte, sprachgewaltig und poetisch, dicht, direkt und intensiv, und vor allem bestückt mit leichter Ironie und feinem Humor ...        

Musikalisch umrahmt wird das Programm mit Klaviermusik tschechischer Komponisten des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts und einigen melodischen Volksliedern.

Diese Literaturreise gibt nicht nur einen Querschnitt  tschechischer  Literatur  und  Geschichte des vergangenen Jahrhunderts, sie ist auch ein Spiegel zweier Künstler, die sich mit einem Nachbarland auseinander­setzen, welches wir oft – und vor allem von seiner litera-rischen Seite her – unterschätzen oder gar vergessen.

Musikalisch umrahmt wird das Programm mit Klaviermusik  tschechischer  Komponisten des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts und einigen melodischen Volksliedern.

Auf der Suche nach den typischen Menschenbildern aus dem nahen Land stoßen wir auf poetischen Reichtum, einen wunderbaren eigenen Humor und magische Moderne in einem Land im Umbruch.

Wir beleuchten das Verhältnis von Deutschen und Tschechen in historischem Zusammenhang, d. h. aus dem Blickwinkel des 2. Weltkrieges auf humorvolle und einfühlsame Art und Weise.

Weiters lassen wir die moderne Literatur des Landes zur Sprache kommen, die den jeweiligen gesellschaftlichen Zustand des Landes widerspiegelt.

Texte und Gesang: Martha Pfaffeneder
Klavier: Jens Karsten Stoll

Dauer: ca. 70 min.

Den Pressespiegel zu diesem Programm finden Sie hier.

Foto zum Programm

Foto: D. Spolert